Erektile Dysfunktion. Das Problem, das auch ich lösen musste.

Heute öffne ich sehr problematisches Thema. Ich werde über ein empfindliches Problem schreiben, vor dem jeder Mann Angst hat. Über erektile Dysfunktion. Dieses Problem musste auch ich lösen. Was noch schlimmer ist, es kam in ganz früherem Alter.

Falls Sie nicht wissen, was erektile Dysfunktion bedeutet, erkläre ich es Ihnen gleich. Im besseren Fall ist die erektile Dysfunktion eine Erektionsstörung, bei dem der Mann nicht in der Lage ist eine Erektion des Penis aufrecht zu erhalten. Zumindest nicht genug, damit er eine Frau richtig befriedigen kann. Im schlimmeren Fall gelingt es einem Mann überhaupt nicht eine Erektion des Penis zu bekommen.

Öffentlicher Meinung nach sind lediglich ältere Männer von der erektilen Dysfunktion betroffen. Bei mir kam es zu ihr kurz nach 30.

Wie ich erfand, dass ich an erektile Dysfunktion leide.

Kein Wunder. Ich hatte sitzenden Beruf und in meiner Freizeit trieb ich kaum Sport. Einfach hatte ich keine Lust ins Fitnessstudio zu gehen oder laufen zu gehen. Dazu noch Fastfood und so wächst Inhalt des Fettes in meinen Körper. Damals hatte ich noch keine Ahnung, dass es so groβen Einfluss auf meine erektile Dysfunktion hat. Daran kam ich leider später.

Wenn erstes Mal nicht alles so funktionierte, wie es sollte, machte ich mir noch keine Sorgen. Es war mir nicht egal und ich war deswegen sehr sehr nervös. In dieser Zeit hatte ich in der Arbeit viel zu tun und ich konnte sagen, dass das der Grund ganzes Stress
ist. Diese Erklärung reichte meiner Partnerin zeitweilig. Aber die Situation wiederholte sich öfter und öfter. Ich machte alles mögliches, trotzdem war meine Erektion zu schwach.

So dauerte es etwas über halbes Jahr. Zuerst wollte ich nicht glauben, dass es mein Fall ist und suchte ich tausende Ausreden, warum genau ich nicht an erektile Dysfunktion leiden kann. Schlieβlich brach etwas in mir und ich fange an dagegen zu kämpfen.

Mein Kampf gegen erektile Dysfunktion

Ich hatte Angst zum Arzt zu gehen. So surfte ich im Internet. Ich kam daran, dass es viele Faktoren gibt, die dieses Problem beeinflussen. Besonders Stress und ungesunder Lebensstil. Genau das, mit dem ich täglich in den Kontakt komme. Ich hatte vor besser und regelmäβiger zu essen und fange mit dem Sport an. Es lhnten sich auch Kegelübungen.

Ich hatte keine Lust zu warten, bis die ersten Änderungen kommen. Ich entschied mich deshalb mir mit den Ernährungsmittel für besseren Sex helfen zu lassen. Sie weisen die gleiche Wirkung wie Viagra auf. Die Wirkungen konnte ich schnell sehen und ich war
wieder fähig meine Partnerin zu befriedigen.

Nach einem Vierteljahr fühlte ich, dank Änderung des Lebensstiles geht es mir besser. Im Laufe der Zeit konnte ich auch mit den Ernährungsmittel für besseren Sex aufhören.

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